auf dem Papier…

Und nur da – gab es das Projekt „Musterbrecher Filmnacht“, bevor ich es wieder beerdigt habe.

Von vorne. Ich habe mir den Trailer zum Film *Musterbrecher* angesehen und war sofort begeistert.

Menschen die Muster brechen, einfach mal was anders machen, üben seit jeher eine grosse Faszination auf mich aus.

Die Idee war geboren.

Eine „Musterbrecher Filmnacht“ ausrichten!

@DB Systel erarbeiten wir gerade eine Transformation weg von klassischen, hierarchischen Strukturen hin zu selbstorganisierten, netzwerkartigen Strukturen. Dabei ist die Fähigkeit neue Denkansätze auszuprobieren, essentiell.

Im Film Musterbrecher sind unterschiedliche Unternehmer zu sehen, die einfach mal „was anders machen“. Die unkonventionelle Wege gehen.

Eins unserer Ziele, den Unternehmer im Unternehmen fördern.

Diesen Film hätte ich gerne gezeigt, als Inspiration für alle Interessierten. Lizenzkosten hatte ich bereits erfragt. Popcorn auch. Raum reserviert. Zeitpunkt festgezurrt. Sponsor überzeugt. Sogar
die Zusage eines großartigen Impulsgebers hatte ich bereits.

Das Ziel, die Stimmung nach dem Film nutzen – mit ein oder zwei Methodenbausteinen aus dem liberating structures Umfeld – die Frage „und welches Muster kannst in deinem Zusammenhang brechen?“ in der Gruppe erarbeiten.

Der Wunsch – schöne Erkenntnisse, gute Gespräche, Austausch.

Und dann passiert das, was mir oft passiert – stark in der Idee, schwach in der Umsetzung.
Ich werde unsicher, ob der Film nicht zu lang ist (1,5 h), wird überhaupt jemand kommen? Die Resonanz auf die Idee ist durchwachsen, es scheint nicht der richtige Zeitpunkt. Also motte ich sie ein und wende mich neuen Dingen zu.

Da mir das Projekt sehr am Herzen lag, wollte ich euch davon erzählen – zumindest auf dem Papier 😉.