Teil 2: Bewerbung mal anders

Was will man in einem Workshop denn eigentlich? Etwas lernen und erfahren, vielleicht ein bißchen was „Erleben“?

… und so hab ich mir gedacht, ich baue 2 Theorieteile ein.

Einen blauen „harte Fakten“ Teil in dem ich 3 mögliche Modelle der agilen Transformation vorstelle und einen roten „weiche Fakten“ bei dem ein wenig Augenzwinkern und Interpretationsspielraum besteht.

Die 3 Modelle bei denen ich ein bißchen über Vor – und Nachteile gesprochen habe, sind die 3 Ansätze

+ grüne Wiese

+ evolutionär

+ revolutionär

Ich bin (noch) keine Expertin aber interessiere mich sehr für das Thema und habe dies damit zum Ausdruck gebracht.

Bedauerlich ist, daß ich selbst nur ein „Modell“ kenne und das ist das evolutionäre.

Veränderung Bottom up, vermeintlich einfach zu starten, das Tempo der Veränderung kann selbst gewählt werden und das Geschäftsrisiko ist gering.

Meine Erfahrung – funktioniert mehr schlecht als recht, da der Nachteil „Konflikt mit der klassischen Organisation“ sehr schwer wiegt.

Gelernt habe ich agil vs. klassisch verhält sich wie zwei Kulturen in einer Petri Schale – am Ende kann nur eine Kultur gewinnen.

Dennoch bin ich fest davon überzeugt, daß die Umstellung eines Unternehmens in ein „agiles“ evolutionär funktionieren kann, aber nur wenn der Schmerz bei ALLEN Beteiligten vorhanden ist.

Mein Eindruck: „Grüne Wiese“ scheint am erfolgreichsten zu sein und vom „revolutionären“ Ansatz habe ich lediglich auf dem Agile Experts Camp in München gehört (interessant, weil mutig und entschlossen!).

Schreibt mir gerne Eure Erfahrungen und Fragen, wenn ihr mögt:

melanie.wollnik@googlemail.com